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Silbermond - Ja

Ich bin verloren in deiner Mitten
Machst mich zum Kämpfer ohne Visier
Alles gedreht, Sinne wie benebelt
Ich bin so heillos betrunken von Dir
Du wärmst mich auf mich deinem Wesen
Und lässt nicht einen Zentimeter unverschont
Du flutest alle meine Decks mit Hoffnung
Auf ein echtes Leben vor dem Tod

Und Ja ich atme Dich
Ja ich brenn für Dich
Und ja ich leb für Dich
Jeden Tag
Und ja du spiegelst mich
Und ja ich schwör auf Dich in jeder meiner Fasern
Sagt Ja

Es ist noch immer so schwer zu glauben
Wie Du die meisten meine Fehler übersiehst
Du erdest jeden meiner Gedanken
Verleihst Flügel wenn Zweifel überwiegt

Und Ja ich atme Dich
Ja ich brenn für Dich
Und ja ich leb für Dich
Jeden Tag
Und ja du spiegelst mich
Und ja ich schwör auf Dich in jeder meiner Fasern
Sagt Ja

Ja zu jedem Tag mit dir
Ja zu jedem deiner Fehler
Asche und Gold ich trag alles mit dir
Denn ich bin und bleib verlorn in deiner Mitte
In deiner Mitte
Bis der Vorhang fällt

Und Ja ich atme Dich
Ja ich brenn für Dich
Und ja ich leb für Dich
Jeden Tag
Und ja ich liebe Dich
Und ja ich schwör auf dich in jeder meiner Fasern
Sagt Ja

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Silbermond - Das Beste

Ich habe einen Schatz gefunden
und er trägt deinen Namen
so wunderschön und wertvoll,
von keinem Geld der Welt zu bezahlen
Du schläfst neben mir ein,
ich könnt' dich die ganze Nacht betrachten
Seh'n wie du schläfst, hör'n wie du atmest, wir am morgen erwachen
Du hast es wieder einmal geschafft,
mir den Atem zu rauben
Wenn du neben mir liegst,
dann kann ich es kaum glauben,
dass jemand wie ich, sowas Schönes wie dich, verdient hat
Dut das Beste was mir je passiert ist
es tut so gut wie du mich liebst Liedertexte
Vergess' den Rest der Welt,
wenn du bei mirt
Dut das Beste was mir je passiert ist
es tut so gut wie du mich liebst
ich sag's dir viel zu selten,
es ist schön, dass es dich gibt
Dein Lachen macht süchtig,
fast so als wär' es nicht von dieser Erde
auch wenn deine Nähe Gift wär',
ich würd bei dir sein,
solange ich sterbe
Dein Verlassen würde Welten zerstör'n,

doch daran will ich nicht denken
Viel zu schön ist es mit dir,
wenn wir uns gegenseitig Liebe schenken
Betank mich mit Kraft
Nimm mir Zweifel von den Augen Lyrics
Erzähl' mir 1.000 Lügen, ich würd' sie dir alle glauben
Doch ein Zweifel bleibt,
dass ich, jemand wie dich, verdient hab'
Dut das Beste was mir je passiert ist
es tut so gut wie du mich liebst
Vergess' den Rest der Welt,
wenn du bei mirt
Dut das Beste was mir je passiert ist
es tut so gut wie du mich liebst
ich sag's dir viel zu selten, Silbermond
es ist schön, dass es dich gibt'
Wenn sich mein Leben überschlägt, t du die Ruhe und die Zuflucht
Weil alles was du mir gibst,
einfach so unenendlich gut tut
Wenn ich rastlos bin, t du die Reise ohne Ende
deshalb lege ich meine kleine, große Welt in deine schützenden Hände
Dut das Beste was mir je passiert ist
es tut so gut wie du mich liebst
Ich sag's dir viel zu selten,
es ist schön, dass es dich gibt'
Ich sag's dir viel zu selten, es ist schön, dass es dich gibt

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Silbermond - Irgendwas bleibt

Sag mir, dass dieser Ort hier sicher ist,
und alles Gute steht hier still.
Und dass das Wort, das du mir heute gibst,
morgen noch genauso gilt.
Diese Welt ist schnell
und hat verlernt, beständig zu sein.
Denn Versuchungen setzen ihre Frist.
Doch bitte schwör, dass wenn ich wiederkomm,
alles noch beim Alten ist.

Gib mir 'n kleines bisschen Sicherheit,
in einer Welt, in der nichts sicher scheint.
Gib mir in dieser schnellen Zeit irgendwas das bleibt.
Gib mir einfach nur 'n bisschen Halt,
und wieg mich einfach nur in Sicherheit.
Hol mich aus dieser schnellen Zeit,
nimm mir ein bisschen Geschwindigkeit.
Gib mir was, irgendwas, das bleibt.

Auch wenn die Welt den Verstand verliert,
das hier bleibt unberührt.
Nichts passiert.

Gib mir 'n kleines bisschen Sicherheit,
in einer Welt in der nichts sicher scheint.
Gib mir in dieser schnellen Zeit, irgendwas das bleibt.
Gib mir einfach nur 'n bisschen Halt,
und wieg mich einfach nur in Sicherheit.
Hol mich aus dieser schnellen Zeit,
nimm mir ein bisschen Geschwindigkeit.
Gib mir was, irgendwas, das bleibt.

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Silbermond - Symphonie

Sag mir was ist bloß um uns geschehn
Du scheinst mir auf einmal völlig fremd zu sein
Warum geht's mir nich mehr gut
Wenn ich in deinen Armen liege
Ist es egal geworden was mit uns passiert

Wo willst du hin ich kann dich kaum noch sehn
Unsre Eitelkeit stellt sich uns in den Weg
Wollten wir nich alles wagen haben wir uns vielleicht verraten
Ich hab geglaubt wir könnten echt alles ertragen

Symphonie
Und jetzt wird es still um uns
Denn wir stehn hier im Regen haben nichts mehr zu geben
Und es ist besser wenn du gehst

Denn es ist Zeit
Sich ein zu gestehn dass es nicht geht
Es gibt nichts mehr zu reden denn wenn es regnet
Ist es besser aufzugeben

Und es verdichtet sich die Stille über uns
Ich versteh nich ein Wort mehr aus deinem Mund
Haben wir zu viel versucht warum konnten wir's nicht ahnen
Es wird nicht leicht sein das alles einzusehn

Symphonie
Und jetzt wird es still um uns
Denn wir stehn hier im Regen haben uns nichts mehr zu geben
Und es ist besser wenn du gehst

Denn es ist Zeit
Sich ein zu gestehn dass es nicht geht
Es gibt nichts mehr zu reden denn wenn es regnet
Ist es besser aufzugeben

Irgendwo sind wir gescheitert
Und so wie's ist so geht's nich weiter
Das Ende ist schon lang geschrieben
Und das war unsre...

Symphonie
Und jetzt wird es still um uns
Denn wir stehn hier im Regen haben uns nichts mehr zu geben
Und es ist besser wenn du gehst

Denn es ist Zeit
Sich ein zu gestehn dass es nicht geht
Es gibt nichts mehr zu reden denn wenn es regnet
Ist es besser aufzugeben

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Silbermond - Kartenhaus

Ich such nach dem, was mich vergessen lässt,
dass es in meinem Leben dunkel ist,
und dass die Nacht den Tag besetzt
und mir keinen Funken Licht mehr lässt.

Mir fehlt nichts und doch fehlt mir viel,
ich bin zu schwach um noch mal aufzustehen
und zu stark um hier zu liegen.

Jetzt bin ich aufgewacht,
halt das Licht in meinen Händen,
hab schon nicht mehr dran gedacht,
dass sich das Blatt noch mal wendet.


Du hast mein Leben neu gemacht,
steckst mich an mit deiner Kraft,
du machst alles so lebenswert,
ich will mich nicht dagegen wehren.
Du hast eine Kerze aufgestellt,
und bringst das Licht in meine Welt,
machst mein Leben zum Kartenhaus,
Auf dir aufgebaut.

Wie jedes Wort eine Stimme braucht,
wie der Mond in jede Nacht eintaucht,
wie jede Wahrheit ihr Angesicht,
genauso brauch ich dich.
Du bist der Wind und du trägst mich hoch,
und ich weiß, du kannst mich fliegen sehen,
und auch mit einem Wort zum Absturz zwingen.
Bin wieder aufgewacht,
mit der Dunkelheit in meinen Händen,
das hätt' ich nie gedacht,
dass sich das Blatt wieder wendet.


Du hast mein Leben ausgemacht,
und dir nichts dabei gedacht,
du warst der Sinn und der Lebenswert,
und jetzt ist all das nichts mehr wert.
Du löscht meine Kerze einfach aus,
weil du sie nicht mehr brauchst,
machst mein Leben zum Kartenhaus,
und ziehst die unterste Karte raus.

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Silbermond - Für dich schlägt mein Herz

Du nur du
und nichts and'res liegt mit so nah am Herz
Und ich kenn' keinen and'ren Zustand als für dich da zu sein (yeah)
Du bist einfach unersetzlich
du bist wie ein Teil von mir (yeah)
Du bringst meine Welt in Atem
du machst dieses Leben wert
Für dich schlägt mein Herz
Für dich schlägt mein Herz

Für mich bist du das schönste Monopol nein dir macht keiner Konkurrenz
Du bist ein und alles
außergewöhnlich
Du machst jeden Faden rot
du machst so Sinn
Du bist einfach unersetzlich
du bist wie ein Teil von mir (yeah)
Und du fliegst mich hoch und du hälst mich so am Leben
du bringst jeden Tag ans Meer
Für dich schlägt mein Herz
Für dich schlägt mein Herz

Und du fliegst mich hoch und du hälst mich so am Leben
du machst alles halb so schwer
Für dich schlägt mein Herz
Für dich schlägt mein Herz

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Silbermond - Krieger des Lichts


Sei wie der Fluß, der eisern ins Meer fließt
Der sich nicht abbringen läßt egal wie schwer's ist
Selbst den größten Stein fürchtet er nicht
Auch wenn es Jahre dauert bis er ihn bricht
Und wenn Dein Wille schläft, dann weck ihn wieder
Denn in jedem von uns steckt dieser Krieger
Dessen Mut ist wie ein Schwert
Doch die größte Waffe ist sein Herz.

Lasst uns aufstehn
Macht Euch auf den Weg
An alle Krieger des Lichts
An alle Krieger des Lichts
Wo seid Ihr
Ihr seid gebraucht hier
Macht Euch auf den Weg
An alle Krieger des Lichts
An alle Krieger des Lichts
Das hier geht an alle Krieger des Lichts

Hab keine Angst vor Deinen Schwächen
Fürchte nie Deine Fehler aufzudecken
Sei bedacht, beruhigt und befreit
Sei auch verrückt von Zeit zu Zeit
Lass Dich nicht täuschen, auch wenns aus Gold ist
Lass Dich nicht blenden, erst recht von falschem Stolz nicht
Lerne vergeben und verzeihen
Lerne zu fesseln und zu befreien

Lasst uns aufstehn
Macht Euch auf den Weg
An alle Krieger des Lichts
An alle Krieger des Lichts
Wo seid Ihr
Ihr seid gebraucht hier
Macht Euch auf den Weg
An alle Krieger des Lichts
An alle Krieger des Lichts
Das hier geht an alle Krieger des Lichts

Und er kennt seine Grenzen und geht trotzdem zu weit
Kein Glück in der Ferne nachdem er nicht greift
Seine Macht ist sein Glaube
um nichts kämfpt er mehr
Und das immer und immer wieder
Deswegen ist er ein Krieger

Das ist ein Aufruf
Und das hier geht
an alle Krieger
an alle Krieger
Das ist ein Aufruf
Und dieser Aufruf geht
an alle Krieger des Lichts
an alle Krieger des Lichts
Das hier geht an alle Krieger des Lichts

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Silbermond - Ich bereue nichts

Ich halte deine Hand, so lange wie ich kann
Und trete die letzte Runde an

Wir haben's beide gewusst und doch verdrängt bis zum Schluss
Dass man die Zeit nicht besiegen kann

Vielleicht wäre es besser, es wär so nie passiert
Doch vielleicht ist so ein feiges Wort

Wir haben immer gekämpft und kein Sandkorn verschenkt
Und jetzt stehn wir hier

Und ich bereue nichts
Nicht einen Schritt, nicht einen Augenblick davon
Auch wenn es verloren ist
Auch wenn es für uns nicht reicht
Es war doch nichts umsonst
Bereue nichts davon
Nichts davon

Die Zeit läuft gegen uns, das letzte Korn fällt stumm
Und langsam ist die Runde um

Wir haben auf Sand aufgebaut, das hat uns viel Kraft gebraucht
Doch alles davon, war es mir wert
Und ich dank dir für jeden Tag bei dir

Denn ich bereue nichts
Nicht einen Schritt, nicht einen Augenblick davon
Auch wenn es verloren ist
Auch wenn es für uns nicht reicht
Es war doch nichts umsonst
Nicht umsonst

Ich bereue nicht ein falsches Wort, nicht einen Augenblick
Ich nehme keinen Schritt zurück
Denn ich bereue nichts
Ich bereue nichts
Ich bereue nichts
Nichts davon
Ich bereue nichts

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Silbermond - Meer sein

Du willst was sagen, doch es ist vergeblich 
Weil keiner zuhört und keiner versteht dich 
Wie gefangen in Quarantäne, völlig isoliert 
Und von der Aussenwelt nicht akzeptiert und ignoriert 

Du gehst nach draußen und denkst es ist unmöglich 
Doch da stehn Leute um dich rum, die sind dir ähnlich 
Und du hast wieder gedacht, dir wärn die Hände gebunden 
Doch dieses mal hast du dein Messer gefunden 

Und was dich hält, das löst sich 
Zusammen machen wir alles möglich 
Wir könnten mehr als nur ein Wort sein 
Denn "Wir" kann mehr als ein Wort sein 

(Refrain) 
Land ist in Sicht 
Wir haben lang danach gesucht 
Wir könnten viel mehr sein 
Lasst uns ein Meer sein 

Und alles wär nichts 
Hätten wir uns nicht gefunden 
Wir sollten viel mehr sein 
Lasst uns ein Meer sein 

Ein Meer sein 
Ein Meer sein 
Lasst uns das was wir zu sagen haben sagen 
Lasst uns nicht schweigen, wenn wir was nicht mehr ertragen 
Wir sind die Uhr, die ewig läuft und egal wen es stört 
Wir machen weiter, so lange bis die ganze Stadt uns hört 


Wir sind wie Tropfen doch wir sind nicht alleine 
Wir schlagen Löcher in die heißesten Steine 
Wir bringen ins rollen was lange schon verstaubt ist 
Auch wenn du sagst es geht nicht 

Und was uns hält, das löst sich 
Zusammen machen wir alles möglich 
Wir können mehr als nur ein Wort sein 
Denn "Wir" kann mehr als ein Wort sein 

(Refrain) 

Ein Meer sein 
Ein Meer sein 

(Refrain) 

Ein Meer sein 
Ein Meer sein 
Lasst uns, lasst uns, lasst uns ein Meer sein 

Meer sein

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Silbermond - Durch die Nacht

Kann mich wieder nich ablenken 
Alles dreht sich nur um dich 
Ich liege hier und zähl die Tage 
Wie viele noch komm, ich weiß es nich 
Was hast du mit mir gemacht, 
Warum tust du mir das an 
Was soll ich noch ändern 
Ich komm nur wieder bei dir an 

Ich will weg von hier 
Doch es scheint egal wohin ich lauf 
Das mit dir hört nich auf 
Sag mir wann hört das auf 

(Refrain) 
Und ich kämpf mich durch die Nacht 
Hab keine Ahnung was du mit mir machst 
Ich krieg dich nich aus meinem Kopf und dabei will ich doch 
Und ich kämpf mich durch die Nacht 
Bin unter Tränen wieder aufgewacht 
Ich krieg dich nich aus meinem Kopf und dabei muss ich doch 

Alle meine Wünsche 
Habe ich an dir verbraucht 
Ich kann es selbst nich glauben 
Denn nur ich hol mich da raus 
Es fällt mir schwer das zu kapiern 
Doch irgendwie wird es schon gehen 
Alles würde sich verändern, wenn ich dich nich mehr wiederseh 

Ich will weg von hier 
Doch ich weiß egal wohin ich lauf 
Das mit dir hört nich auf 
Sag mir wann hört das auf

   
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