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So viel Menschen gehn vorüber
Jeden Tag an dir vorüber
Aber einer bleibt stehn,
den du nie gesehn
ja so lernten wir uns kennen
und wir konnten uns nicht trennen
von dem Lied in der Bar
das so herrlich war

Akkorde, Akkorde, Akkordeon
Glaub' an das Glück,
denn sonst flieht es davon

Und wir sahn uns jeden Abend
Tag für Tag an jedem Abend
Und du sagtest zu mir:
Ich bleib' immer bei dir
Und wir träumten von der Liebe
Von der ewigen Liebe
Und wir glaubten daran
Bis der Tag begann

Akkorde, Akkorde, Akkordeon
Glaub' an das Glück,
denn sonst flieht es davon

Und dann saß ich ganz alleine
Einen Abend ganz alleine
Viele Stunden in der Bar
In der ich glücklich war
Und die Band spielte leise
Nur für mich unsre Weise
Aber du kamst nicht mehr
Und dein Platz blieb leer

Akkorde, Akkorde, Akkordeon
Glaub' an das Glück,
denn sonst flieht es davon

So viel Menschen gehn vorüber
Jeden Tag an dir vorüber
Aber einer bleibt stehn
Den du nie gesehn
Und dann glaubst du an die Liebe
An die ewige Liebe
Die das Leben dir bringt
Bis das Lied verklingt

Akkorde, Akkorde, Akkordeon
Glaub' an das Glück,
denn sonst flieht es davon

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Wenn am großen Strom der Abend niedersinkt,
die Nebel der Dämmerung ziehn,
wenn im Rauschen der Wellen der Tag verklingt,
überall bunte Lichter erglühn.

Wenn am großen Strom die tiefe Nacht beginnt,
dann steh' ich am Fenster noch lang,
und es ist mir, als hört' ich von fern im Wind,
deiner Stimme verloren Klang.

Über Meere weit fliegt mein Herz zu dir,
fliegen all meine Träume hinaus,
eines Tahes kommst du zurück,
kommst du wieder zum Strom nach Haus.

Früher spielten wir am grünen Uferstrand,
wie sehnten wir uns in die Welt,
und ich fühlte mich wieder im Kinderland,
wenn am Strom die Dämmerung fällt.

Über Meere weit fliegt mein Herz zu dir,
fliegen all meine Träume hinaus,
eines Tages kommst du zurück,
komsst du wieder zum Strom nach Haus.

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Auf dem Wege nach Odessa
Übers Schwarze Meer
Sah ich ihn für ein paar Stunden
Und dann nimmermehr
Auf dem Wege nach Odessa
Nur für eine Nacht
Haben wir die Welt vergessen
Und an nichts gedacht

Unser Schiff
Fuhr von Istanbul am Abend
Gegen acht Uhr aus dem Hafen
In die kurze Nacht ganz langsam
Auf das Meer hinaus
Die Sonne schien
Und Möwen schrien
Und an Deck
sah ich unter all den Menschen
Jenen ersten Offizier
Er hat mir zugelacht
Ich machte mir noch nichts daraus
Was später war
War wunderbar, wunderbar

Auf dem Wege nach Odessa
Nur für eine Nacht
Haben wir die Welt vergessen
Und an nichts gedacht
Auf dem Wege nach Odessa
Haben wir gelacht
Und es wurde auch zum Tanzen viel Musik gemacht
Auf dem Wege nach Odessa
Übers Schwarze Meer
Sah ich ihn für ein paar Stunden
Und dann nimmermehr

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Du warst mein Typ, ich bin auf dich geflogen,
dein erster Kuß mir fast den Atem nahm,
dur warst so liebm doch alles war gelogen,
ich hab's gegelaubt, bis ich dahinterkam.
Aus, ich will dich nicht mehr sehen,

Aus, es hat doch keinen Zweck,
Aus, ich pfeife auf dein Flehen.
wenn du heut' kommst,
ich schich' dich weg.

Auf einem Ball hab ich dich kurz gesehen,
an einem Tisch mit einer blongen Frau,
du hast gelacht, als wäre nichts geschehen,
doch das, was war, das nehm' ich sehr genau-
Aus, ich kann dich nur noch hassen,
Aus, was bildest du dir nur ein,
Aus, es ist ja nicht zu fassen,
wie kannst du nur so herzlos sein.

Wie dem auch sei, wohin ich immer laufe,
ein andere Glück steht da und dort bereit,
doch kommt man leicht vom Regen ind die Traufe,
es ist zu spät, wenn man erst mal bereut.
Aus, ich will das jetzt vergessen,
Aus, es hat doch keinen Zweck,
Aus, egal, was auch gewesen,
wenn du heut' kommst,
geh' nie mehr weg.

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Fern aus der glühenden Steppen Wite
loder ein Feuer empr,
tanzen und singen sie Seit' an Seite
mit Wind und Flammen im Chor.
Und ein Flamenco erklingt,
der die Liebe zur Freiheit besingt,
Funkeln nicht im Feuerschein
Stolz un Glück, Zigeuner zu sein?

Wirbelnd dreht sich ein Mädchen im Kreise,
schlägt daz das Tamburin,
stampft den Rhythmus der wilden Wise,
gibt sich den Klängen hin.
Nichts, was noch zaählt; nur im Tanz
liegt der Gltter unsterblicher Glanz.
Alles versinkt ringsumher
in der Leidenschaft Flammenmeer.

Schon sind die Nebel der Nacht verflogen,
und das Feuer erlischt.
Längst sind die Zigeuner weitergezogen,
der Wind hat die Spuren verwischt.
Kinder der Grenzenlosigkeit!
Ziehn sie hin mit dem Wind, mit der Zeit,
hält es sie irgendow,
bremmt das Feuer bald lichterloh.

Das Feuer der Zigeuner brennt jede Nacht,
auf and'rem Feld im Wind entfacht;
brennt hell für ein Volk, das tanzt und lacht,
bis auf der Welt der Tag erwacht.
Noch flackert rot das Feuer auf
vor der Kulisse bunter Karren,
und nur der Finger schnellern Lauf
sieht man auf klingenden Gitarren

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Das Glück kam zu mir wie ein Traum,
Musik aus dem endlosen Raum
so wie ein Sonnenstrahl
auf zartem Blütentau,
im ersten Morgengraum
so war dein Kuß-

Noch nie war das Glück mir so nah,
noch nie war ein Herz für mich da;
die Maske zerbrach,
ich hab dein Gesicht gesehen,
die Zeit blieb stehen,
ein vergessener Kuß,
ein verlorener Blick,
kommen nie mehr im Leben zurück.

Noch nie war das Glück mir so nah,
noch nie war ein Herz für mich da.

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Neigt sich die Weide tief zum Fluß,
spürt sie der Wellen kühlen Kuß;
und ihre Zweige spürt sie beben
in ahnungsvollem Leben;

und in den Knospen regt sich sanft
das Märchen einer Frühlingsnacht.

Der Mond, der blaß am Himmel fror,
tritt leuchtend aus dem Wolkentor,
Der Frösche erstes Hochzeitsläuten
weiß lächelnd er zu deuten,
denn auf der Erde ist erwacht
das Märchen einer Frühlingsnacht.

Es war einmal, es war,
doch sieh, auch dieses Jahr
hat die Natur es wahrgemacht
das Märchen einer Frühlingsnacht.

Tief in der Erde Dunkelheit,
flüstern die BLumen: 'Es ist soweit.'
Und schon der erste warme Regen
treibt sie dem Licht entgegen,
und es erstrahlt in Blütenpracht
das Märchen einer Frühlingsnacht.

In allen Herzen ist erwacht
das Märchen einer Frühlingsnacht.

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Sein Leben war das Zirkuszelt,
sein Inhalt, sein ganze Welt,
wo es grad stand, war er zu Haus,
der große Clown.
Es hat geweint sein Saxophon,
ein Kinderlachen war sein Lohn,
er neigte tief sich dem Applaus,
der große Clown.
Als er noch jung war, ohne Netz,
schwang von Trapez zu Trapez,
ganz schwerelos schien er im Raum,
der große Clown.

Der große Clown geht heim,
der große Clown geht heim,
er kommt sicher in den Himmel,
denn er hat die Menschen froh gemacht.

Die Frau trug er sehr früh zu Grab,
die Tochter stürzte später ab -vom Seil,
da hat er sehr geweint,
der große Clown.
Er trug die Schminke dicker auf,
stieg in die Zirkuskuppel rauf,
denn da war er mit ihr vereint,
der große Clown.
Sein Lenen war die große Schau,
er fand nie wwieder eine Frau,
er fand nur selten einen Freund,
der große Clown.

Die schwarzen Haare wurden weiß,
man schob ihn auf das Abstellgleis,
ein Pausenclown,
das wurde aus dem großen Clown.
Die Maske totenweiß geschminkt,
der Rücken krumm, ein Bein, das hinkt,
das Publikum, das lacht ihm aus,
den großen Clown.
Im Regen stehn Wohnwagen hier,
Artisten stehn rum und frier'n,
die große Schau, die ist nun aus,
mein großer Clown.

Der große Clown geht heim,
der große Clown geht heim,
er kommt sicher in den Himmel,
denn er hat die Menschen froh gemacht.

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Songtext Alexandra - Der Traum Vom Fliegen

An einem Baum
in dem Park der großen Stadt
hing unter tausenden Blättern ein Blatt.
Sang der Nachtwind in den Bäumen
wiegte sich das Blatt in Träumen
von der weiten herrlichen Welt.

Refr.
Könnt ich nur einmal wie der Wind
Fliegen.
Mit den Wolken übers Meer,
ach mein Leben gäb ich her
Könnt ich Fliegen
Könnt ich Fliegen

Bald kam der Herbst
gab dem Blatt sein schönstes Kleid
doch es klagte den Wolken sein Leid:
"Bleiben muß ich und verblühen
Könnt ich mit den Schwänen ziehen
dorthin wo der Sommer nie vergeht..."

Refr.
Da rief der Herbstwind: "Du sollst fliegen! Fliegen!"
Und er riß vom Baum das Blatt, trieb es in die große Stadt, ließ es fliegen, ließ es
fliegen.

Kurz war das Glück
Müde sank das Blatt hinab
auf die Straße, sein regennasses Grab
Schon am Ende seines Lebens
rief das kleine Blatt vergebens
zu den stummen Häusern hinauf:


"Könnt ich nur einmal noch im Wind
Fliegen!
Flög ich hin zu meinem Baum
und vergessen wär der Traum
vom Fliegen
vom Fliegen..."

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Die Zeit war so schön, denn du warst bei mir,
und ich war nicht mehr allein.
Ich glaubtem daß ich dich nie verlier'
und dachte, es müßte so sein.
Doch dann kam ein Brief,
und du sprachst von der Pflicht;
ich schaute dich ängstlich an,
da sagtest du: nein, ich gehe nicht,
die anderen waren schuld, daß alles anders kam.

Und dann eines Tages verließest du much
und zogst in ein vremdes Land.
Du glaubtest, es gingen nicht ohne dich,
und gabst mir zum Abschied die Hand.

Vor dir lag die Welt,
aber ich blieb zurück
in Nächten voll Angst und Gram;
ich habe vertraut auf unser Glück;
die Anderen waren schuld, daß alles anders kam.

Wir bauten im Traume ein Haus für uns zwei,
und fingen das Leben an.
Das Haus ist zerstört, und der Traum ist vorbei,
noch eh' unser Leben begann.
Wo kann ich dich finden?
Solang' ist es her,
seit ich von dir Abschied nahm;
Die Nacht ist so kalt, die Straßen so leer,
die anderen waren schuld, daß alles anders kam.

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Dunkles Wolkenmeer
Zieht von Norden
Und mein Herz ist schwer
Grau der Morgen
Seit ich dich verlor
Seit ich von dir schied
Nur der Winde Chor
Raunt mir trüb ein Lied

Ach, wie könnte ich
Dich vergessen
Wer kann meine Qual
Ganz ermessen
Nur wer Liebe kennt,
Weiß was mich verbrennt
Nur wem Liebe schlug
Weiß was ich ertrug

Ach, zu spät mein Glück
Irr' ich reueschwer
Du kehrst nie zurück
Denn du bist nicht mehr
Balalaikaklang tönt von Norden her
Tönt wie Trauersang
Ach, du bist nicht mehr

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Ein leeres Haus,
das starrt mich an - ganz ohne dich;
ein leeres Haus,
das ist so stumm und klat für mich;
wo magst du sein
in dieser einsamen NAcht?
Ich habe dir, und du hast mir
kein Glück gebracht.

Ein leeres Haus
und nicht ein Mensch,
der mit mir spricht;
im Spiegel drin sehe ich nur
mein eigenes Gesicht;

ich schaue es, und es schaut mich
fragend an,
ist das das Glück, das große Glück,
das einst begann?
Es fing an wie ein schöner Roman
und ich las darun gern,
fühlte mich auf einen anderen Stern,
aber als die Entscheidung dann fiel,
wußte ich, was der Anfang verspricht,
das hält leider das Ende nicht.

Ein leeres Haus,
das ist so klat ohne dich;
ein leeres Haus,
das ist so stumm und klat für mich;
wo magst du sein
in dieser einsamen Nacht?
Ich habe dir, und du hast mir
kein Glück gebracht.

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Erstes Morgenrot ueber den tiefen Waeldern,
Wolken treibt der Wind, Nebel liegt auf den Feldern.
Erstes Morgenrot bringt mir den Gruß der Heimat,
Aus dem fernen Land, wo meine Wiege stand.

Ich seh' die Birken im Sonnenlicht steh'n,
silbern vom Tau der kuehlen Nacht,
und kann die Worte der Lieder verstehn,
die mich so gluecklich gemacht.

Erstes Morgenrot liegt auf den weiten Seen,
Graeser wiegt der Wind, die an den Ufern stehen.

Ich seh die Schwaene hoch ueber dem Feld
auf ihrem Fluge nach Norden.
Was ist aus all dem vertrauten Zuhaus
und aus den Freunden geworden ?

Erstes Morgenrot bringt mir die schoensten Traeume,
aus dem fernen Land, wo meine Wiege stand.

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Es war einmal ein Fischer
der hatte das schönste Kind
es war all sein glück, all sein Kummer
denn seine Tochter war Blind
lalalileilalileilalileila
denn seine Tochter war Blind

Des nachts lief sie ans Ufer
und sang mit Wind und Meer
und wer ihre Lieder hörte
dem wart das Herz so schwer
lalalileilalileilalileila
dem wart das Herz so schwer

Da kam eines Tags ein Fremder
kam in den Fischerort
er küßte ihr die Tränen
von den blinden Augen fort
er küßte ihr die Tränen
von den Blinden Augen fort

Er bat sie werd die meine
seine Hand war kalt und bleich
und führte sie ins tiefe Meer
hinab bis in sein Reich
lalalileilalileilalileila
hinab bis in sein Reich

Ach Vater lieber Vater
ich bitt dich weine nicht
auf Erden war's so dunkel
nun ist mir ewig Licht
auf Erden war's so dunkel
nun ist mir ewig Licht

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Grau zieht der Nebel
durch die menschenleere Stadt,
mein Herz ist einsam,
weil es dich verloren hat.
Das Licht der Laternen
scheint fahl durch die Bäume,
und grau wie der Nebel
sind all meine Träume;
uns so wird für mich die Zeit
zu einer Ewigkeit;
ich warte vergeben
so viele Stunden des Lebens.

Grau zieht der Nebel
durch die menschenleere Stadt,
mein Herz ist einsam,
weil es dich verloren hat.
Könnt' ich dich doch fragen,
was ist nur geschehen,
dann werd' ich dir sagen,
ich kann dich vertehen.
Und so wird für mich die Zeit
zu einer Ewigkeit;
ich warte vergebens
so viele Stunden des Lebens;
laß neu uns beginnen,
wenn die Nebel zerrinnen.

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Meine Ruhe ist dahin,
mit einem Wort,
ich weiß nicht, was ich beginn
seitdem du fort,
trostlos sieht mein Leben aus
im Augenblick,
leers ist ohne dich das Haus,
drum komm zurück.

Was bisher mein Herz erfreut,
das läßt mich kalt;
ich bin müde und zerstreut,
hab keinen Halt,
was ich anfass', das zerbricht,
wie unser Glück;
gib mir wieder Zuversicht
und komm zurück.

Je t'attends.
ich erwarte dich,
erwarte dich von früh bis spät,
komm, die Zeit vegreht.
Je t'attends,
bitte, warte nicht,
cih brauche dich wie Luft und Licht,
komm, bevor's zu spät.

Meine Ruhe war an vielem schuld,
das geb ich zu,
doch dir fehlte die Geduld
ganz entre nous,
ist der Weg auch schwer und weit,
das letzte Stück schafft vielleicht,
wenn man zweit,
drum komm zurück.

Es gab in all den Jahren
manch schöne Zeit,
wo wir restlos glücklich waren;
ich seh noch heut,
wie du vor mir stehst und weinst
vor lauter Glück,
alles wird so sein wie einst,

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Ja lublu tebja heißt, ich liebe dich,
ach, drei Worte nur, sie verzaubern mich,
ihre Melodie, ihren weichen Klang,
höre ich heute noch mein Leben lang.

Ja lublu tebja war sein Abschiedswort,
ich verstand ihn nich und fuhr weit, weit fort,
erst nach langer Zeit endlich wußte ich,
ja lublu tebja heißt, ich liebe dich.

Könnt' ich einmal nur ihn noch wiedersehn,
könnt' ich hin zu ihm, um nie mehr zu gehn,
könnt'S noch einmal sein, wie es damals war,
ach, dann sagt' ich ihm, ja lublu tebja.

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Illusionen blüh'n im Sommerwind
Treiben Blüten, die so schön doch so vergänglich sind
Pflückt sie erst an deinem Wege die Erfahrung, welken sie geschwind

Illusionen schweben sommerblau
Dort am Himmel deines Lebens doch du weißt genau
Jenes wolkenlose Traumbild deiner Phantasie erfüllt sich nie

Illusionen blüh'nde Wirklichkeit
Zum Tanz der Jugendzeit
Ein erster Hauch von Leid
Wird sie verweh'n
Doch solang ein Mensch noch träumen kann
Wird sicher irgendwann
Ein Traum ihm in Erfüllung geh'n

Illusionen hast du dir gemacht
Denn der Mensch, den du einst liebtest, hat dich ausgelacht
Und das Wolkenschloß, das du gebaut stürzt ein in einer einz'gen Nacht

Und dann fragst du dich, warum muß das sein
Doch die Antwort sagt dir nur das Leben ganz allein
Mit der Zeit erst, wenn die Jahre deines Sommers geh'n, wirst dur versteh'n

Illusionen blüh'nde Wirklichkeit
Zum Tanz der Jugendzeit
Ein erster Hauch von Leid
Wird sie verweh'n
Doch solang ein Mensch noch träumen kann
Wird sicher irgendwann
Ein Traum ihm in Erfüllung geh'n

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Im sechsten Stock
Hab' ich mein Zimmer
Im sechsten Stock
Ist mein Zuhaus
Zu meinem Trost
sag ich mir immer
Wenn's dir nicht paßt
Dann zieh doch aus

Das Haus ist 98 Jahre alt
Von der Fassade bröckelt immer mehr der Putz
Der Hof nach hinten der ist grau und kalt
Und in der Ecke für den Müll staut sich der Schmutz

Und doch, was nützen die Gedanken schon
Auch wenn das meterhohe Fenster nicht mehr schließt
Und wenn man nachts bei jedem kleinen Ton
Fast aus dem Bett fällt, weil der Nachbar einmal niest

Im sechsten Stock
Hab' ich mein Zimmer
Im sechsten Stock
Ist mein Zuhaus
Zu meinem Trost
sag ich mir immer
Wenn's dir nicht paßt
Dann zieh doch aus

Das Glück, das hier bei mir in Pflege war
Das ist der Grund, der mich in diesen Mauern hält
Es liegt Erinnerung auf dem Inventar
Ein bißchen Kitsch in meiner engen, kleinen Welt

Das Haus ist 98 Jahre alt
Bestimmt hat es einmal ein reicher Mann gebaut
Die Zeit macht auch nicht vor den Reichen halt
Was heut verstummt ist, das war gestern einmal laut

Im sechsten Stock
Hab' ich mein Zimmer
Im sechsten Stock
Ist mein Zuhaus
Ich weiß genau
So bleibt es immer
Wo soll ich hin
Ich zieh nicht aus

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Wir hüpften aud dem Schienenstrang
der kleinen Bummelbahn entlang
bis hin zum alten Moor
Wir drückten an die hohlen Masten
der Telegrafen oft das Ohr,
auf unsichtbaren Orgeltasten
spielte der Wind uns Kindern vor.

Geheimnisvoll schien uns die Welt.
wir wußten nichts von Ruhm, von Geld,
doch glücklich waren wir -
Kinderjahre.

Wir rollten unsere bunten Reiden
und mußten laufen, mußten springen;
wir konnten damals nicht begreifen,
warum die Großen langsam dingen.
Und dann verblühten die Geranien
im Garten vor dem Nachbarhaus,
wir sammelten im Herbst Kastanien
und machten lange Ketten draus.

Uns sonnig schien uns der ganze Tag,
weil noch kein Schatten auf uns lag,
denn Kinder waren wir -
Kinderjahre.

Bald zauberte ans Fenster weiß
der Frost die BLumenpracht aus Eis,
fremdartig und bizarr;
wir rodelten den HAng hinunter,
grad dort, wo es verboten war;
wir rutschten unbeschwert und munter
hinein ins nächste Kinderjahr.

Und heut' gehört die Kinderzeit
schon lange der Vergangenheit,
uns so vertraut und lieb -
Kinderjahre.

Am Waldrand blühte roter Moh,
er flog im Sommerwind davon,
jedoch sein Leuchten blieb -
Kinderjahre.

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Klingt Musik am Kaukasus,
daß man singen, daß man tanzen muß,
spiegelt blanker Schwerterglanz
tausendfach den Säbeltanz.
Wenn die Sonne unterheht
und der Horizont in Flammen steht,
brennt Georgiens stolzes Blut
lichterlog in Kampfesmut.
Doch Katjuschka lächelt still in sich hinein,
weiß sie doch, der Tanz gehört ihr allein,
wer im Dorf am allerbesten fechten kann,
wird vielleicht auch eines Tags ihr MAnn.

Klingt Musik am Kaukasus,
daß man singen, daß man tanzen muß.
spiegelt blanker Schwerterglanz
tausendfach den Säbeltanz.
Wanja spielt auf dem Bajar.
schneller feuert er die Tänzer an,
daß die Funken nur so sprühn
und die schwarzen Augen glühn.
Doch für zwei wird bald zu ernst das wilde Spiel,
weil Katjuschka beide haben will;
wird auch schon am Horizont der Himmel hell
stehen die zwei noch immer im Duell.

Endlich ziehn die beiden Kämpfen müd' nach Haus,
das Gefecht ging unentschieden aus;
doch Katjuscha hat dabei den Rest der Nacht
mit dem Wanja auf dem Feld verbracht.

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Maskenball, Maskenball,
komm mit auf den Maskenball -
heut' nacht, o ja dabadabada;
halt die Welt ein bißchen auf
und stopp den grauen Tageslauf;
vergiß doch was dich heut' bedrückt
und spiel' mal eine Nacht verrückt;
sei mal so, wie du gern bist,
küß mal so, wie du gern küßt,
tanz so lang es dir gefällt

durch die bunte Maskenwelt;
zeig dein wahres Temperament,
das noch keiner an dir kennt,
tu nur, was dir Freude macht
in der einen tollen Nacht.

Die Nacht wird lang,
die Nacht wird laut,
und die Musik spielt,
bis der Morgen graut;
und keiner kennt dich,
fragt dich, wer du bist,
wo du herkommst,
ja, du kannst dich alles trau'n,
zeig dich wie ein wahrer Clown,
jeder lacht, wenn du erscheinst,
keiner sieht es, wenn du weinst,
und es geht das tolle Spiel
nur so lang, bis es am Ziel,
jeder geht in seine Welt,
wenn am Schluß die Maske fällt.

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Ich wollt dich laengst schon wieder sehen
mein alter Freund aus Kindertagen
Ich hatte manches dir zu sagen
und wusste du wirst mich verstehen
Als kleines Maedchen kam ich schon
zu dir mit all den Kindersorgen
ich fuehlte mich bei dir geborgen
und aller Kummer flog davon
Hab ich in deinem Arm geweint
strichst du mir mit deinen Blaettern
mir uebers Haar mein alter Freund
Refrain:
Mein Freund der Baum ist tot
Er fiel im fruehen Morgenrot
Du fielst heut frueh ich kam zu spaet
du wirst dich nie im Wind mehr wiegen
du musst gefaellt am Wegrand liegen
und manche der vorruebergeht
der achtet nicht den Rest von Leben
und reist an deinen gruenen Zweigen
die sterbend sich zur Erde neigen
wer wird mir nun die Ruhe geben
die ich in deinem Schatten fand
mein bester Freund ist mir verloren
der mit der Kindheit mich verband
Refrain
Mein Freund der Baum ist tot
Er fiel im fruehen Morgenrot
Bald waechst ein Haus aus Glas und Steinen
dort wo man ihn hat abgeschlagen
bald werden graue Mauern ragen
dort wo er liegt im Sonnenschein
Vielleicht wird es ein Wunder geben
ich werde heimlich darauf warten
vielleicht blueht vor dem Haus ein Garten
und er erwacht zu neuem Leben
Doch ist er dann noch schwach und klein
und wenn auch viele Jahren gehen
er wird nie mehr der selbe sein
Refrain
Mein Freund der Baum ist tot
Er fiel im fruehen Morgenrot

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Kalt schon weht der Abendwind,
und es naht die Nacht geschwind.
Schlaf und laß das Weinen sein,
schlaf nur, schlaf,
mein Kind, schlaf ein.

Ach, du kennst noch keine Not,
weißt noch nichts von Krieg und Tod!
Deine Welt is neu und licht,
bis der Kindheit Traum zerbricht.

Morgen schon bist du erwacht
aus der langen Märchennacht.
Morgen ist die Welt schon dien,
halt dein Herz nur ummer rein!
mmh,mmh,mmh,mmh

halt dein Herz nur immer rein!
mmh,mmh,mmh,mmh,
schlaf nur, schlaf,
mein Kind, schlaf ein.

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Der Sommer stirbt,
es deckt der Wind sein GRab
mit bunten Blättern,
die Sonne schreibt den letzten Gruß
mit goldenen Lettern.
Der Sommer geht,
sein Lächeln leuchtet
noch im Sterben,
mit ihm zerbrach mein Sommertraum
in tausend Scherben.

Nur einene Sommer lang hab ich geträumt,
nur einen Sommer lang hab ich geliebt,
nur einen Sommer lang hab ich gehofft,
daß es für uns den Sommer ewig gibt.
Nur einen Sommer lang hab ich gehofft,
daß es das Wort ''für immer'' wirklich gibt.

Der Sommer stirbt,
und deine Worte
flecht ich ihm zum Blätterkranz,
der Wind spielt auf,
spielt ihm noch einmal auf zum letzten Tanz.
Des Sommers Lied
verklingt nun Tag für Tag im Regen,
wein nicht vielleicht
der graue Himmel unsetwegen
nur unsertwegen?

Nur einen Sommer lang hab ich geträumt,
nur einen Sommer lang hab ich geliebt,
nur einen Sommer lang hab ich gehofft,
daß es für uns den Sommer ewig gibt.
Nur einen Sommer lang hab ich gehofft,
daß es das Wort 'für immer' gibt.

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Eine schwarze Balalaika
Gab er zum Abschied mir
Eine schwarze Balalaika
Blieb mir vom Glück mit dir
Sascha, Sascha
Deine Lieder
Sing ich, sing ich
Immer wieder
Hmmmm

Ich saß allein
auf einer Bank im Park
vor der Akademie
Er sprach mich an
und es begann
eine Romanze wie noch nie
wie noch nie

Und die schwarze Balalaika
Aus einem fernen Land
Sagte mir auch ohne Worte
Was dein Herz für mich empfand
Oh, Sascha, Sascha
Deine Lieder
Sing ich, sing ich
Immer wieder
Hmmmm

Ein letzter Kuß
Der Traum war aus
Dein Zug fuhr in die Nacht hinein
Mein Herz war leer
Nur fremde Menschen um mich her
Ich war allein, so allein

Eine schwarze Balalaika
Gab er zum Abschied mir
Eine schwarze Balalaika
Blieb mir vom Glück mit dir
Sascha, Sascha
Deine Lieder
Sing ich, sing ich
Immer wieder
Sascha, Sascha
Deine Lieder
Sascha, Sascha

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Ihr Maler, laßt euch sagen,
ihr habt so viel uns zu schildern,
ich frag' euch,
darf ich's wagen,
es fehlt etwas in eueren Bildern,
sagt, warum malt ihr denn nur weiße Engel,
die vom blauen Himmel schweben,
diese vielen kleinen Engel
muß es doch auch ander geben?
Warum denkt ihr denn nie daran,
daß auch ein Engel schwarz sein kann?
Die vielen kleinen Neger
sehn euch bittend an!

Denn ob wir arm oder reich sind,
wir werden alle vergehen,
weil wir doch alle gleich sind,
wenn wir dem Himmel stehen.
Und wenn ihr einen Engel malt,

dann denkt doch einmal daranm
daß es nicht nur weiße Engel gibt,
daß ein Engel schwarz sein kann.
Wer sagt euch,
daß es keine schwarzen Engel gibt?

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Sehnsucht heißt ein altes Lied der Taiga
Das schon damals meine Mutter sang
Sehnsucht lag im Spiel der Balaleika
Wenn sie abends vor dem Haus erklang

Und heut' bleiben davon nur noch kurze Träume
Die in langen Nächten oft vor mir entsteh'n
Und tausend Ängste, daß ich es versäume
Die geliebte Taiga noch einmal zu seh'n.

Sehnsucht sind die vielen heißen Tränen
Und die Hoffnung, die im Herzen schwingt
Sehnsucht liegt noch immer in den Tönen
Abends, wenn das alte Lied erklingt

Da-da-da-da-da-da-da-da-dei-da-da-da-da-da-da-da-da-da-da

Die endlosen Steppen und die tiefen Wälder
Die wie graue Schatten oft vor mir ersteh'n,
Neblige Flüsse, taubedeckte Felder
Alles möcht' ich einmal, einmal wiederseh'n

Sehnsucht heißt das altes Lied der Taiga
Das schon damals meine Mutter sang
Sehnsucht lag im Spiel der Balaleika
Wenn sie abends vor dem Haus erklang

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Jedes Jahr im tiefen Winter
kamen sie vom Osten her,
weiß verschneit in ihren PElzen
Meister Igor uns sein Bär.

In dem Gasthof an der Grenze
kehrten sie gewöhnlich ein,
sto gram Wodka dür den Meister
und dem Bär'n vom süßen Wein,
bis zur Neige her die Geige,
da jauchzen groß und kleinm
durch die Nase einen Ring aus Gold
tanzt der Tanzbär,
bis der Rubel rollt.

Tanz, alter Tanzbär
dreh dich im Kreise,
dreh dich, alter Tanzbär
zur Zigeunerweise.
Tanz, alter Tanzbär
bis das Lied vorbei.

Wieder einmal kam der Alte,
und sein Gang war müd und schwer;
sei gegrüßt, doch Meiser Igor,
sag, wo ist dein alter Bär?

In den Gasthof an der Grenze
kehrte er wie immer ein,
sto gram Wodka möcht ich bitten,
heute bin ich ganz allein,
doch zu Ehren meines Bären
trink ich auch vom süßen Wein;
um den Hals trug er den Ring aus Gold,
tanzen will ich heut, solang ihr wollt.

Doch am Morgen wollte Igor gehn,
niemals wieder hat man ihn gesehen.
Tanz, alter Tanzbär,
dreh dich im Kreise,
dreh dich, alter Tanzbär,
zur Zigeunerweise.
Tanz, alter Tanzbär,
niemand mehr schaut zu,
schlaf, alter Tanzbär,
nun hast du endlich Ruh.

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Der Morgen umarmt schon die Nacht,
die Wellen sind flüstern erwacht
und beginnen zu tanzen auf goldenen Seen,
sich im Walzer des Sommers zu drehn.

Das Meer winkt mit schimmernder Hand
und streichelt behutsam den Sand,
weckt den Traum,
der sich hoch in das Himmelsblau schwingt,
wenn der Walzer des Sommers erklingt.

Dreht euch, dreht euch,
du, mein Traum; du, meine Liebe.
Euch gehört ihr nun ganz,
dreht Euch im Hochzeitzstanz.

Der Nacht haben sich auf der Welt,
die heimlich Verliebten gestellt,
doch sie laächelt und sagt sich:

nur schuld daran, daß der Walzer des Sommers begann.
Und ein träumender Stern,
der in deinen Augen liegt,
leis' vom Walzer des Sommer gewiegt.

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Warum
Kannst du nicht mehr so wie einst
Zufrieden sein
Warum
Bist du nicht mehr froh wie einst
Mit mir allein

Als wir in der kleinen Stadt
Zum ersten Male uns begegnet sind
Liebten wir die kleine Welt
Und freuten uns an Sonnenschein und Wind

Warum
Schaust Du ruhlos nach dem Ziel
Der andern hin
Warum
Ist dein Leben nur noch Spiel
Um den Gewinn

Jag' nicht nach dem falschen Glück
Wer-weiß-wohin
Auf Straßen endlos weit
Freu' dich doch am Augenblick
Denn unser Glück
Läßt dir zum Leben Zeit

Jag' nicht nach dem falschen Glück
Wer-weiß-wohin
Auf Straßen endlos weit
Freu' dich doch am Augenblick
Denn unser Glück
Läßt uns zum Leben Zeit

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Was ist das Ziel?

Es ist November und der Regen
kriecht durch die Kleider auf die Haut.
Ich geh alleine auf den Wegen
die mir vom Sommer her vertraut.
Wem wohl die kalten Tage nützen?
Was gestern lebte ist heut taub.
Und in den schmutziggrauen Pfützen
ertrinkt der Bäume welkes Laub.

Was ist das Ziel in diesem Spiel,
das der Natur seit je gefiel?

An ein paar Zweigen hängen Blätter,
die heut Nacht der Wind vergaß.
Den Pavillon versperren Bretter,
wo manches Liebespärchen saß.
Sogar die Nester in den Bäumen
sind ohne Leben,ohne Sinn.
Und mir alleine bleibt das Träumen,
weil ich ein Mensch mit Träumen bin.

Was ist das Ziel...

Ich bin auf einmal so alleine,
wo ist das Glück,das hier begann?
Die kahlen Bäume und die Steine
die schaun mich durch den Regen an.
Ich suche oben in den Sternen
ein wenig Trost für mein Geschick.
Doch der,der Trost sucht,sollte lernen,
er ist vergänglich wie das Glück.

Was ist das Ziel...

Doch aus Verzweiflung wächst das Hoffen,
das uns die Kraft zum Atmen schenkt.
Zwar bleiben viele Wünsche offen,
weil irgendwer das Schicksal lenkt.
Solange hier bei uns auf Erden
man einen Hauch von Leben spürt,
sorgt das Schicksal für das Werden
und gibt das Glück,wem Glück gebührt.

Das ist das Ziel in diesem Spiel,
das der Natur seit je gefiel.

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Was sind wir Menschen doch für Leute
dam da da dam da da dam
was sind wir Menschen doch für Leute
dam da da dam da da dam da da dam

Heut sagt man du sist mein einziger Freund
und morgen vielleicht, es war nicht so gemeint
weil keiner zu seinem Worte mehr steht
wenns um die eingen Vorteile geht
vergessen ist morgen die Liebe von heute
Was sind wir Menschen doch für Leute
dam da da dam da da dam
was sind wir Menschen doch für Leute
dam da da dam da da dam da da dam

Alle sind wir zum Guten bereit
um das zu erreichen gibts erst einmal Streit
das eigene gute hält jeder für Recht
doch das was der Andere für gut hält ist schlecht
weshalb sich schon Adam mit Eva entzweitte
Was sind wir Menschen doch für Leute
dam da da dam da da dam
was sind wir Menschen doch für Leute
dam da da dam da da dam da da dam

Eigentlich sind sie ganz net wie sie sind
denn jeder beginnt ja am Anfang als Kind
und wander weiter durch schatten und Licht
dem einen fällts leicht, und dem anderen nicht
doch jeder hat seine sympathische Seite
Was sind wir Menschen doch für Leute
dam da da dam da da dam
was sind wir Menschen doch für Leute
dam da da dam da da dam da da dam

Bewertung: 0 / 5

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Frühling kam auf den silbernen Schwingen der Nacht.
Frühling war in den Weiden am Ufer erwacht

und sie neigten die Zweige tief auf den See

der ruhig schlief.
Weißt du noch

wie uns oft erst die Dämm'rung des Morgens heimwärts rief?

Auf den Feldern am See war der sommer erblüht

und die Lerchen verkündeten jubelnd sein Lied

doch wir lauschten denn Sommer lang
nur der eig'nen Herzen Klang.
Weißt du noch

wie sich über uns leuchtend das Blau des Mittags schwang?

Längst schon zogen die Schwalben hinaus über's Meer

fand der Herbst ihre Nester verlassen und leer

und am See wartet je verschneit nur auf mich die Einsamkeit.
Weißt du noch

all die Träume
die Pläne
der kurze Weg zu zweit?
Weißt du noch

immer kehrten die Schwalben zurück zur Frühlingszeit.

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Wild ist das Land
Vom Windhauch versengt
Von der Sonne verbrannt
Dort haben sie meinen Liebsten gehenkt

Gesetzlos und frei
Ritt er durchs Land
Den Colt stets dabei
Ich hab nicht einmal seinen Namen gekannt
Der Tod gab ihm noch eine Nacht
Da ward ich sein
Und am Morgen ward er fortgebracht
Lalalalalalala

Unter Sand und Gestein
Ward er verscharrt
Sein Pferd war nicht sein
Die Gesetze des Landes sind hart

Wild ist das Land
Das erst lieben mich lehrt
Und dann für immer
Das Glück mir verwehrt

Der Tod gab ihm noch eine Nacht
Da ward ich sein
Und am Morgen ward
Er fortgebracht
Lalalalalalala

Wild ist das Land
Das erst lieben mich lehrt
Und dann für immer
das Glück mir verwehrt
Ach Liebster nun geh auch ich zur Ruh
Und Wind und Sand decken uns leise zu
Ühühühühühüh

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Wind wind your song is old
Wind wind your breeze is cold
Blow wind blow, blow, blow
Blow wind blow, blow, blow

In summer he came
Asked me for my name
And the wind was so warm
And his eyes were bright
But summer has gone
And left me alone
And I long for the everlasting night

Train Train you are so fast
Train Train maybe you're the last
Go train go, go, go
Go train go, go, go

In summer he came
Asked me for my name
And the wind was so warm
And his eyes were bright
But summer has gone
And left me alone
And I long for the everlasting night

Cold wind please help me to die
Cold wind please don't ask me why
Train train please help me to die
Train train please don't ask me why
Go train go, go, go
blow wind blow, blow, blow

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Ich war noch ein Kind,
da kamen Zigeuner,
Zigeuner in unsere Stadt.
- Tam ta ta ta ta tam tam ta tam tam ta tam -
kamen in uns're Stadt.

Die Wagen so bunt, die Pferdchen so zottig,
sie zogen die Wagen so schwer,
- Tam ta ta ta ta tam tam ta tam tam ta tam -
und ich lief hinterher,
immer nur hinterher.

Dann kam der Abend, es wurde ein Feuer entfacht - la la la -
und die Zigeuner, sie haben getanzt und gelacht - la la la.

Ein Zigeunerjunge, Zigeunerjunge,
er spielte am Feuer Gitarre,
- Tam ta ta ta ta tam tam ta tam tam ta tam -
und ich sah sein Gesicht,
aber er sah mich nicht.

Zigeunerjunge, Zigeunerjunge,
er spielte am Feuer Gitarre,
- Tam ta ta ta ta tam tam ta tam tam ta tam -
dann war das Feuer aus,
und ich lief schnell nach Haus.

Am anderen Tag konnt' ich nicht erwarten,
die fremden Zigeuner zu sehn.
- Tam ta ta ta ta tam tam ta tam tam ta tam -
aber ich dufrte nicht gehn.

Die Wagen so bunt, die Pferdchen so zottig,
es zog mich zurück an den Ort
- Tam ta ta ta ta tam tam ta tam tam ta tam -
und ich lief heimlich fort,
und ich lief heimlich fort.

Dann kam der Abend, ich fand die Zigeuner nicht mehr - la la la -
wo sie noch gestern gesungen, da war alles leer - la la la.

Zigeunerjunge, Zigeunerjunge,
wo bist du, wo sind eure Wagen?
- Tam ta ta ta ta tam tam ta tam tam ta tam -
doch es blieb alles leer,
und mein Herz wurde schwer.

Zigeunerjunge, Zigeunerjunge,
wo bist du, wer kann es mir sagen?
- Tam ta ta ta ta tam tam ta tam tam ta tam -
doch es blieb alles leer,
und ich weinte so sehr.

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Zwei Gitarren
Erklingen übers Meer
Die Nacht ist voller Träume
Und mein Herz ist sehnsuchtsschwer

Zwei Gitarren
Erzählen mein Geschick
Die eine singt von Tränen
Und die andre singt von Glück
Du hast mir die Welt genommen
Und ich blieb allein
Du, wann wirst du wiederkommen
Wann, wann wird das sein

Zwei Gitarren
Erklingen sehnsuchtsschwer
Die Tränen werden bleiben
Aber du, du kommst nicht mehr

Du hast mir die Welt genommen
Und ich blieb allein
Du, wann wirst du wiederkommen
Wann, wann wird das sein

Zwei Gitarren
Erklingen sehnsuchtsschwer
Die Tränen werden bleiben
Aber du, du kommst nicht mehr

   

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