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 Thomas Anders - Was Macht Das Schon

Sekunden fallen wie Tropfen langsam und leis’ 
Die Gedanken um dich drehen die Zeiger im Kreis 

Was macht das schon 
Hab’ die Nacht am Telefon verbracht 
Denn ich weiß, du rufst an 
Und brauchst mich irgendwann 

Du suchst Freiheit, doch du gibst mir das Gefühl 
Ich allein bin dein Joker in jedem Spiel 

Was macht das schon 
Hab’ die Nacht am Telefon verbracht 
Denn ich bin für dich da 
Dir wie dein Schatten nah 

Was macht das schon 
Ich halt dich mit Verboten sicher nicht 
Du bist da, weil du spürst 
Dass doch meine Hand dich führt 

Dich mit Liebe führt 

Warum du nur streitest, das macht keinen klug 
Du läufst einfach davon, du springst auf jeden Zug 

Was macht das schon 
Hab’ die Nacht am Telefon verbracht 
Denn ich weiß du rufst an 
Und brauchst mich irgendwann 

Was macht das schon 
Hab’ die Nacht am Telefon verbracht 
Denn ich weiß du rufst an 
Und brauchst mich irgendwann 

Dich mit Liebe führt 
Und dich nie verlieren 
Ganz gleich was passiert

Thomas Anders - Wovon Träumst Du Denn In Seinen Armen

Sag mir, wovon träumst du denn in seinen Armen, 
ist es der Wahnsinn, wenn du bei ihm bist? 
Sag mir, wovon träumst du denn, 
sag‘ mir die Wahrheit, 
kannst du ihn lieben, wenn du mich vergisst? 

Wenn du nicht da bist, fühl‘ ich die Kälte 
in meinem Zimmer so ohne dich. 
Du sagst, dein Leben hat neu begonnen, 
es ist kein Platz mehr da für mich. 
Du kannst mir nicht mehr in die Augen sehen, 
ohne Gefühle sollte das geh’n. 

Sag mir, wovon träumst du denn in seinen Armen, 
ist es der Wahnsinn, wenn du bei ihm bist? 
Sag mir, wovon träumst du denn, 
sag‘ mir die Wahrheit, 
kannst du ihn lieben, wenn du mich vergisst? 

Du weißt, ich brauch‘ dich und dein Wärme, 
man hat nur einen wirklich lieb. 
Und was du nicht sagst, sagt dein Lächeln, 
du bist gefangen, was keiner sieht. 
Den starken Mann soll ich nun spielen, 
doch ich will dich bei mir spür’n. 

Sag mir, wovon träumst du denn in seinen Armen, 
ist es der Wahnsinn, wenn du bei ihm bist? 

Auch wenn du gehst, bleibt ein Traum neben mir, 
ich würd‘ kämpfen für dich, bis ans Lebensende. 

Sag mir, wovon träumst du denn in seinen Armen, 
ist es der Wahnsinn, wenn du bei ihm bist? 
Sag mir, wovon träumst du denn, 
sag‘ mir die Wahrheit, 
kannst du ihn lieben, wenn du mich vergisst? 

Sag mir, wovon träumst du denn in seinen Armen, 
ist es der Wahnsinn, wenn du bei ihm bist?

Thomas Anders - Zwischen Himmel Und Hölle

Du bist wie Staub im Wind, 
oft wie ein kleines Kind, 
oh, Isabell. oh, Isabell 
Willst du durch's Dunkel gehen, 
deine Grenzen sehn, 
oh, Isabell, oh, Isabell 
Die Träume rufen mit all ihrer Freiheit 
Du bist auf der Suche nach der Wirklichkeit 

Zwischen Himmel und Hölle mit dir, 
wo ich Tränen der Liebe verlier, 
durch das Feuer und Irrlicht will ich gehn, 
mit dem Herz eines Löwen bestehn. 
Zwischen Himmel und Hölle mit dir, 
keine Stunde ist mir das zuviel. 
Ohne bittere Tränen geht's nicht 
Doch der Schatten verliert sich im Licht. 

Du bist halb Kind, halb Frau, 
weist nicht, wem du traust, 
oh, Isabell, oh, Isabell. 
Kalte Flammen glühn, 
wenn deine Träume blühn, 
oh, Isabell, oh, Isabell. 
Die Reise der Hoffnung, wirst du oft gewinnen, 
komm lass uns gemeinsam, den Weg dorthin finden. 
Zwischen Himmel und Hölle mit dir, 
wo ich Tränen der Liebe verlier, 
durch das Feuer und Irrlicht will ich gehn, 
mit dem Herz eines Löwen bestehn. 

Zwischen Himmel und Hölle mit dir, 
keine Stunde ist mir das zuviel. 
Ohne bittere Tränen geht's nicht 
Doch der Schatten verliert sich im Licht. 

Zwischen Himmel und Hölle bin ich bei dir. 
Zwischen Himmel und Hölle, was ich riskier, 
für die Hand voll Liebe und Zärtlichkeit, 
die du mir jeden Tag gibst. 

Zwischen Himmel und Hölle mit dir, 
wo ich Tränen der Liebe verlier, 
durch das Feuer und Irrlicht will ich gehn, 
mit dem Herz eines Löwen bestehn. 
Zwischen Himmel und Hölle mit dir, 
keine Stunde ist mir das zuviel. 
Ohne bittere Tränen geht's nicht 
Doch der Schatten verliert sich im Licht.

   
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